innomea DriveLock Connector für Matrix42

Security-Anforderungen aus Matrix42 direkt mit DriveLock umsetzen.

USB-Freigaben, Profiländerungen oder andere Security-Anforderungen werden in Matrix42 gesteuert und genehmigt. Doch die technische Umsetzung erfolgt in DriveLock.

Der innomea DriveLock Connector verbindet beide Schritte zu einem durchgängigen Prozess – von der Anforderung und Genehmigung bis zur technischen Umsetzung am Endpoint.

Matrix42 steuert den Prozess. DriveLock setzt technisch um. Der Connector verbindet beides.

So greifen Matrix42 und DriveLock ineinander

Der Connector verbindet Matrix42 und DriveLock bidirektional: Genehmigte Security-Anforderungen werden zur technischen Umsetzung an DriveLock übergeben. Status und relevante Security-Daten fließen zurück nach Matrix42. So entsteht ein durchgängiger Prozess zwischen Anforderung, Genehmigung, technischer Umsetzung und Rückmeldung.

Was der DriveLock Connector für Sie ermöglicht

Endpoint Security direkt in Ihre Matrix42-Prozesse integrieren

Security-Anforderungen direkt umsetzen

USB-Freigaben und andere Security-Anforderungen werden in Matrix42 erfasst und genehmigt. Der Connector übergibt die relevanten Informationen an DriveLock und stößt dort die technische Umsetzung an.

Aus einer Genehmigung wird eine umgesetzte Security-Maßnahme.

DriveLock-Profile automatisiert steuern

DriveLock-Profile können über Matrix42 angefordert, zugewiesen oder geändert und damit in bestehende Serviceprozesse eingebunden werden.

Security-Konfigurationen folgen dem definierten Prozess – statt manueller Einzelarbeit.

Security Events in Prozesse überführen

Relevante Security Events aus DriveLock werden an Matrix42 übergeben und können dort strukturiert weiterbearbeitet werden – mit klaren Verantwortlichkeiten und Folgemaßnahmen.

Aus einem technischen Event wird ein steuerbarer Prozess.

Security-Daten für CMDB & Nachweise nutzen

DriveLock-Daten zu Endgeräten und Security-Konfigurationen ergänzen die vorhandenen Informationen in Matrix42. Änderungen und Freigaben werden nachvollziehbar protokolliert, sodass Status und Umsetzung im Prozess transparent dokumentiert bleiben.

Mehr Security-Kontext für Betrieb, Entscheidungen und Nachweisführung.

Security-Prozesse nachvollziehen steuern und dokumentieren

Anforderungen, Genehmigungen, technische Maßnahmen und Statusinformationen bleiben über Matrix42 und DriveLock hinweg nachvollziehbar.

NIS2 · DORA · ISO 27001

Unterstützt klare Verantwortlichkeiten und eine strukturierte Nachweisführung.

innomea DriveLock Connector live auf der it-sa

So funktioniert es in der Praxis

01 · Security-Anforderungen direkt umsetzen

Von der Freigabe bis zur technischen Umsetzung – ohne manuellen Zwischenschritt.

Ein Anwender benötigt beispielsweise eine USB-Freigabe. Die Anforderung wird in Matrix42 erfasst, geprüft und genehmigt. Der Connector übergibt die relevanten Informationen an DriveLock, wo die technische Umsetzung am Endpoint angestoßen wird.

Das bringt Ihnen:

  • weniger manuelle Übergaben zwischen Systemen und Teams
  • schnellere Umsetzung genehmigter Anforderungen
  • klar definierte Verantwortlichkeiten
  • nachvollziehbarer Status von der Anforderung bis zur Umsetzung

02 · Security-Konfigurationen bei Änderungen mitführen

Security folgt dem Prozess – zum Beispiel beim Onboarding oder Rollenwechsel.

Ändert sich die Rolle eines Mitarbeiters oder kommt ein neues Endgerät hinzu, können die vorgesehenen DriveLock-Profile über den Matrix42-Prozess angefordert, zugewiesen oder geändert werden.

Das bringt Ihnen:

  • weniger manuelle Profilpflege
  • konsistentere Security-Konfigurationen
  • definierte Abläufe bei Änderungen
  • nachvollziehbare Zuweisungen

03 · Auf Security Events strukturiert reagieren

Aus einem technischen Signal wird ein gesteuerter Prozess.

Ein relevantes Security Event in DriveLock kann an Matrix42 übergeben und dort in einen definierten Incident- oder Security-Prozess überführt werden. Verantwortlichkeiten, Bearbeitung und Folgemaßnahmen werden damit im bestehenden Prozess gesteuert.

Das bringt Ihnen:

  • strukturierte Bearbeitung statt manueller Übergaben
  • klare Verantwortlichkeiten
  • Security Events im Kontext bestehender IT-Prozesse
  • nachvollziehbare Bearbeitung und Folgemaßnahmen

04 · Security-Daten in der CMDB verfügbar machen

Mehr Security-Kontext für fundierte Entscheidungen.

Für Impact-Analysen, Reporting oder Audits reichen reine Geräteinformationen häufig nicht aus. Der Connector ergänzt die vorhandenen Daten in Matrix42 um relevante Security-Informationen aus DriveLock.

Das bringt Ihnen:

  • bessere Datenbasis für Impact-Analysen
  • weniger manuelle Nachrecherche
  • Security-Kontext direkt am Endgerät
  • bessere Grundlage für Reporting und Audits

DriveLock Connector im Matrix42 Marketplace ansehen. 

Sie nutzen Matrix42 und/oder DriveLock bereits?

Verbinden Sie Ihre bestehenden Systeme und schaffen Sie durchgängige Security-Prozesse – von der Anforderung bis zur technischen Umsetzung.

Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie der Connector in Ihre bestehende Umgebung passt.