Referenzen

LDK_LogoDie Lahn-Dill-Kliniken sind eines der größten kommunalen Kreiskrankenhäuser Hessens. Rund 2.300 Mitarbeiter arbeiten in den drei Kliniken und fünf Tochtergesellschaften. Damit ist der Verbund der zweitgrößte Arbeitgeber der Region Lahn-Dill-Kreis. Jährlich werden hier in Mittelhessen rund 40.000 Patienten stationär behandelt.

Bis zum Beginn der Zusammenarbeit mit der innomea GmbH im Jahr 2017, wurde die Matrix42 Workspace Management Standard (ehemals Physical) Suite eingesetzt. Diese Suite beinhaltete neben der Client Management Komponente Empirum (Softwareverteilung, Inventarisierung, OS-Installer und Personal Backup) ebenso Service Management Komponenten wie Service Desk (Helpdesk), Service Katalog sowie Asset- und Contract Management. Aktiv genutzt wurde aber nur die Softwareverteilung, die Service Management Komponenten waren der IT bis zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt. Auch war zu diesem Zeitpunkt noch ein unflexibles Ticketsystem im Einsatz, welches nur die direkte Eingabe über eine Hotline zugelassen hat und keine Möglichkeit bot eine Rückmeldung an die Kunden der IT-Abteilung zu senden.

Am schwersten wiegte allerdings das fehlende Knowhow und das Fehlen der benötigten Manpower zur Etablierung eines neuen Ticketsystems. Die Anforderungen an das neue Ticketsystem waren seitens der Lahn-Dill-Kliniken simpel: Die bisherigen Prozesse sollten unterstützt werden und die Standards mussten erfüllt sein.

Auf Grund eines guten ersten Eindruckes des Vertriebes der innomea GmbH, hat die Lahn-Dill-Klinik sich dazu entschlossen, ein Pilotprojekt (Systemprüfung und Konzepterstellung Ticketsystem) gemeinsam mit der innomea GmbH zu starten.

Nach Abschluss des Tests war die zielstrebige und professionelle Umsetzung der Anfragen ein ausschlaggebender Punkt, dass die Lahn-Dill-Kliniken das Projekt gemeinsam mit der innomea GmbH durchführen wollten.

Durch die Zusammenarbeit haben die Lahn-Dill-Kliniken einen kundennahen Servicedesk etablieren können. Dieser hat eine hohe Anwenderakzeptanz im Bereich des Self Service Portales erhalten.

Mit der Unterstützung der innomea GmbH war es auch möglich, die bestehende Anlagenverwaltung zu übernehmen und die wirtschaftliche Datenerfassung zur besseren und schnelleren Reportgeneration für die Geschäftsführung und das Controlling auszubauen.

Es ergab sich durch die Zusammenarbeit mit der innomea GmbH für die Lahn-Dill-Kliniken auch die Möglichkeit zur flexiblen und direkten Inventarisierung aller IT-Geräte. Dabei unterstützen von der innomea entwickelten AddOns die von den Lahn-Dill-Kliniken lizensierten Matrix42-Module. Mit dem AddOn Mobile Inventar Administration (MIA) kann die IT-Abteilung der Lahn-Dill-Kliniken nun von einer papierlosen Ersterfassung der Geräte sowie den Updates profitieren. Mit Hilfe des AddOn Asset Mass Import Excel (jetzt innomea.Asset Massendatenerfassung)der innomea kann nun mit Hilfe von Microsoft Excel ein einfacher Import in das Matrix42 System Management eingespielt werden.

Eine Übernahme der Excel-gesteuerten Netzwerkdokumentation in das Assetmanagement der Matrix42 zur direkten Dokumentation am Asset (Auflistung/Sicht der Abhängigkeiten, offline Switchdoku-Report) war umsetzbar.

Gemeinsam konnte ein Vertragsmanagement für alle IT-gesteuerten mobilen Verträge der Lahn-Dill-Kliniken aufgebaut werden.

Vervollständigt wurde das Modul sowie das Customizing der innomea GmbH durch dein EU-DSGVO Modul. Dieses befindet sich leider aktuell bei den Lahn-Dill-Kliniken noch nicht im Einsatz.

Ein großer Vorteil für die Lahn-Dill-Kliniken waren definitiv die direkten und kompetenten Ansprechpartner der innomea GmbH, welche selbst nach der Projektphase immer unterstützend zur Seite stehen. Bryan Jakob, Projektverantwortlicher der Lahn-Dill-Kliniken, betont auch, dass es bei der Zusammenarbeit gefallen hat, dass die Customizings der innomea GmbH nicht nach „Schema F“ durchgeführt werden. „Es wurde immer auf unsere gelebten Prozesse Rücksicht genommen, trotzdem werden ITIL-Standards angesprochen und Verbesserungen aufgezeigt“ so Herr Jakob.

Der größte Vorteil für die Lahn-Dill-Kliniken ist vor allem die direkte und kompetente Betreuung. Durch diese muss kein umfassendes Knowhow im eigenen Unternehmen aufgebaut werden. Die von den Lahn-Dill-Kliniken beauftragten Weiterentwicklungen können meist bereits nach kurzer Testphase etabliert werden. Dabei werden die Anforderungen der IT vollumfänglich umgesetzt.
Nach Einführung der Matrix42 Module sowie der innomea AddOns durch die innomea GmbH konnten die gelebten Abläufe bei den Lahn-Dill-Kliniken massiv professionalisiert werden, ohne dass hierfür zusätzliche Ressourcen abgestellt werden mussten. Die Dokumentationen konnten nachhaltig verbessert werden. Gemäß Herr Jakob können durch die maßgeschneiderten Reports viele wirtschaftliche Aspekte der IT besser und unkomplizierter, auch gegenüber der Geschäftsführung, aufgezeigt werden.

Christmann + Pfeiffer_LogoSchon seit 1925 liefern die Unternehmen der CHRISTMANN + PFEIFER Gruppe intelligente Lösungen im Industrie- und Gewerbebau. Die Servicepalette reicht weit über die eines klassischen Bauunternehmens hinaus und fasst alle Leistungen unter einem Dach zusammen: vom Engineering über Stahlhochbau, Leichtmetallbau und Brückenbau bis hin zur Realisierung von baumaterialunabhängigen schlüsselfertigen Projekten, also dem Full Service eines Generalüber- und -unternehmers. Die CHRISTMANN + PFEIFER Gruppe verbindet die Vorteile eines Familienunternehmens mit denen einer Konzernunternehmung.

Auch die IT der Gruppe muss den Anforderungen eines Konzerns entsprechen. 2016 stellte die CHRISTMANN + PFEIFER Gruppe fest, dass die bestehenden Strukturen in der IT nicht ausreichen um die vielen Herausforderungen, welche durch die zu betreuenden operativen Gesellschaften anfallen, strukturiert abzuarbeiten. Bis zu Beginn der Zusammenarbeit mit der innomea GmbH gab es kein ausreichendes Ticketsystem. „Sämtliche Aufgaben wurden auf Zuruf gemacht“, so Thomas Weigel, Systemadministrator in der CHRISTMANN + PFEIFER Gruppe. Man erhoffte sich, durch die Zusammenarbeit, eine Entlastung der IT. Die Aufgaben der IT sollten zielgerichteter und strukturierter ausgeführt werden können.

Die Präsentation der Softwaremöglichkeiten zur besseren Strukturierung von Aufgaben, durch die Consultants der innomea GmbH mit ihrem umfassenden Fachwissen, haben die CHRISTMANN + PFEIFER Gruppe zu der Zusammenarbeit überzeugt. Zu Beginn der Zusammenarbeit wurde mit dem Matrix42 Service Management ein neuer Servicedesk eingeführt. Ziel war es, den Servicedesk angelehnt an ITIL auszubauen und für die CHRISTMANN + PFEIFER Gruppe zu optimieren. Die IT hat durch die innomea GmbH ein Werkzeug bekommen, mit dem die IT strukturiert die anfallenden Tickets abarbeiten kann. Somit konnte die IT ein Stück weit entlastet werden.

Auf Grund der engen Kooperation mit den Consultants als auch mit dem Vertrieb der innomea GmbH wurde nach einer erfolgreichen Einführung des Servicedesks noch das Matrix42 Software Asset Management, mit dem Lizenz- und Vertragsmanagement, eingeführt.

Herr Weigel betonte, dass es wichtig sei auf Augenhöhe miteinander zu arbeiten, dies sei bei der innomea der Fall. Die Wünsche der IT werden wahrgenommen und umgesetzt. Auch die Probleme der IT der CHRISTMANN + PFEIFER Gruppe werden angehört. Innerhalb kurzer Zeit präsentieren die Consultants der innomea GmbH ihre Lösungsvorschläge. Herr Weigel freut sich darüber, dass die Probleme und Wünsche nicht von ihm verfolgt werden müssen, sondern dass die Consultants immer wieder auf ihn zukommen.

Durch die Einführung der Matrix42 Software mit der innomea GmbH konnten die Prozesse und Services der IT für die Geschäftsführung der CHRISTMANN + PFEIFER Gruppe transparent dargestellt werden. Auch die Kosten, welche in der IT anfallen, können nun transparent dargestellt werden. Zur Folge hat die Geschäftsführung eine bessere Grundlage, um die Strukturen in der EDV besser zu verstehen.

Zum aktuellen Zeitpunkt wird die Zusammenarbeit zwischen der CHRISTMANN + PFEIFER Gruppe und der innomea GmbH weiter vertieft. Die Herausforderung ist es nun, die wiederkehrenden Prozesse, welche durch die operativen Gesellschaften anfallen, zum Teil zu automatisieren, um eine weitere Entlastung der IT erreichen zu können.