Björge Dörr hat das renommierte TÜV-Zertifikat für Business Continuity Management (BSI 200-4) erworben.

Diese Zertifizierung beweist unseren Kern: Resilienz ist bei uns gelebte Kultur.
Seit Jahren zählen Informationssicherheit, Business Continuity Management und AI-gestützte Strategien zu unserer DNA – nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis, von der Führungsebene bis zum Operativteam.

Warum das jetzt entscheidend ist: Cyber-Risiken explodieren, NIS2/DORA fordern mehr, digitale Abhängigkeit steigt. Echte Resilienz braucht Strategie + Struktur + Technologie + Verantwortung – genau das leben wir.

Besonders freut uns, dass wir dabei auf unsere jahrzehntelange Erfahrung im Enterprise Service Management und System Management aufbauen können. Bewährte Methoden, klare Prozesse und technologisches Know-how bilden die Basis, um Business Continuity Management praxisnah, effizient und nachhaltig umzusetzen.

Unser Business-Cockpit: End-to-End statt Insellösungen

Mit unserem Business-Cockpit schaffen wir eine ganzheitliche Sicht auf Informationssicherheit, Resilienz, Governance und betriebliche Steuerung – über operative, taktische und strategische Ebenen hinweg.

Bereits heute vereinen wir erfolgreich:

  • Prozessmanagement & Value Streams
  • Risk Management
  • Information Security Management
  • Service- und Systemmanagement
  • Governance & Compliance
  • AI-gestützte Steuerungsansätze

Im nächsten Schritt erweitern wir die Plattform gezielt um unser Business Continuity Management Modul, um die proaktive Seite (Prävention, Risiko- und Third-Party-Management, Vorbereitung) und die reaktive Seite (Security Incidents, Krisenmanagement, Wiederanlauf) noch stärker miteinander zu verzahnen.

Was dabei besonders relevant ist:

  • Nutzung vorhandener Datenquellen wie CMDB, Prozesse und Services
  • Business Impact Analysen als Grundlage fundierter Entscheidungen
  • Visualisierung von Abhängigkeiten über Services, Prozesse und Organisationseinheiten
  • Durchgängige Steuerung vom Incident bis ins Management-Reporting
  • Unterstützung von Konformitäts- und Gap-Analysen (z. B. BSI, ISO, europäische Regularien)
  • Unterstützung bei Risiko-, Maßnahmen- und Workflow-Ableitungen
  • Generierung und Verfeinerung von Prozessen, BPMN-Modellen und Dokumentation durch AI

AI als Enabler

Wir verstehen AI als unterstützenden Enabler – nicht als Ersatz menschlicher Verantwortung. Gerade im öffentlichen Sektor sind Datenhoheit, Transparenz und Private-/On-Prem-Szenarien zentrale Faktoren. Gleichzeitig gilt: KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein und benötigen Governance sowie fachliche Validierung.

Warum das besonders für NIS-2/Kritis/DORA und andere regulierte Sektoren relevant ist
Aktuelle Anforderungen wie BSI-Grundschutz, BCM-Pflichten und europäische Regularien verlangen zunehmend integrierte, nachvollziehbare und belastbare Steuerungsmodelle. Genau hier setzt unser praxisnaher End-to-End-Ansatz an.

Bewährte Partnerschaft und Basis: Matrix42 als verlässliche Plattform
Für all diese Themen setzen wir auf unseren langjährigen und bewährten Partner Matrix42. Die modulare Plattform bietet eine zukunftssichere Grundlage, um strategische, operative und regulatorische Anforderungen in einem integrierten Eco-System abzubilden.

Das bedeutet für unsere Kunden:

  • Keine Produktbrüche zwischen Fachbereichen und Disziplinen
  • Keine isolierten Insellösungen mit separaten Datenständen
  • Weniger komplexe, teure und wartungsintensive Schnittstellen
  • Einheitliche Datenbasis für Transparenz und Entscheidungen
  • Skalierbarkeit für neue Anforderungen, Standards und AI-Szenarien

Warum das besonders für den öffentlichen Sektor relevant ist zeigen wir am 19.05. in unserem Webinar für den öffentlichen Sektor

Dort zeigen wir:

  • Die Positionierung unserer Lösung im regulatorischen Umfeld
  • Konkrete AI-Mehrwerte über den gesamten Lifecycle
  • Erweiterte Use Cases und neue Praxisbeispiele
  • Dashboard- und Cockpit-Ansätze für Geschäftsführung, CIOs, BCM-Verantwortliche sowie operative Fach- und IT-Rollen
  • Internationale Skalierbarkeit und Orientierung an Good-Practice-Standards
  • Wir freuen uns auf den Austausch und individuelle Deep-Dives im Nachgang und auf unseren Community-Treffen.
Bjoerge_Doerr